verhaltenstherapie

Therapie01 Ob eine Sache gelingt,
erfährst du nicht,
wenn du darüber nachdenkst,
sondern wenn du es ausprobierst.

Wen kann ich unterstützen?

Menschen mit
  • Erschöpfungssyndrom / Burn-Out
  • Depressionen
  • Angststörungen
  • akuten Belastungsreaktionen
  • posttraumatischen Belastungsstörungen
  • Anpassungsstörungen
  • Somatisierungsstörungen
  • hypochondrischen Störungen
  • anhaltenden Schmerzstörungen
  • Essstörungen
  • nicht organischen Schlafstörungen
  • sexuellen Funktionsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • unerfülltem Kinderwunsch
  • Psychoonkologische Sprechstunde

Das sind die Wege zum Ziel

In der Verhaltenstherapie wird zunächst nach den akuten auslösenden und aufrechterhaltenden Bedingungen für ein bestimmtes unerwünschtes Verhaltensmuster gefragt. Nach einer eingehenden Verhaltensanalyse ist das therapeutische Ziel, das gegenwärtige Verhalten von diesen Bedingungen abzulösen und in die gewünschte Richtung konstruktiv und positiv zu verändern (Verhaltensmodifikation). Dazu stehen der Verhaltenstherapie vielfältige Verfahren, Strategien und Interventionen zur Verfügung. Mein Gegenüber ist dabei aktiv beteiligt, die eigene Mitarbeit ist unerlässlich.
In meiner Vorgehensweise werden zusätzlich (möglicherweise weit zurückliegende) Ursachen der Symptomatik aufgedeckt und verarbeitet.